Öffnungszeiten: Sa 10:00–13:00 Uhr , So 15:00-17:00 Uhr

Mitgliederausstellung 2024

11.02. – 16.03.2024

Mitgliederausstellung 2024

Zum Beginn eines neuen Ausstellungsjahres präsentiert der Kunstverein Bretten traditionell ein breites Spektrum an Malerei, Druckgrafik und bildhauerischen Arbeiten seiner Mitglieder und dokumentiert auf diese Weise das aktuelle künstlerische Schaffen der Region. Und das kann sich sehen lassen!

Die Ausstellung 2024 wird am Sonntag, 11. Februar um 17 Uhr von Kunstvereinsvorstand Benedikt Forster im Beisein von Künstlerinnen und Künstlern eröffnet. Zu sehen sind die Werke, die überwiegend auch zum Verkauf stehen, bis zum 16. März 2024 jeweils samstags von 10 – 13 und sonntags von 15 – 17 Uhr.

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13, So 15–17 Uhr

Taffet

26.11.2023 – 13.01.2024

Leo Kennedy & Monika Taffet: Um Gegend

Landschaft ist das wesentliche Thema der Arbeiten zweier Künstler, die der Kunstverein Bretten in seiner bevorstehenden Winter-Ausstellung präsentiert – eine spannungsreiche Gegenüberstellung unterschiedlicher Malweisen, Blickwinkel und Gegenden.

Monika Taffet stammt aus Siebenbürgen in Rumänien. Sie wuchs in einer musischen Familie auf, ist mit Kunst groß geworden. Schon mit sechzehn Jahren stand ihr Entschluss fest, Malerin zu werden. Mit 18 Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Deutschland. Sie studierte an der Hochschule der Künste in Berlin. Das frühe Hineinwachsen, der selbstverständliche, frühe Umgang mit Farben, das früh begonnene Komponieren von Bildern ist ihren Werken anzusehen, die bereits in zahlreichen Ausstellungen gezeigt wurden.

Leo Kennedy stammt aus Kanada und ist teils dort, teils in Irland aufgewachsen. Er studierte Naturwissenschaften, wandte sich dann mehr und mehr der Malerei zu. Er lebt als freischaffender Künstler in Amalfi, im Süden Italiens, dem Land, wo die Zitronen blühen. Seine Bilder und Aquarelle spiegeln die landschaftlichen Reize und auch die kulturelle Dichte dieses Landstriches wider, wo Wagner komponierte, Goethe schwärmte und so mancher deutsche Maler romantische Bilder malte.

(Fotos: Kennedy, Taffet)

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13, So 15–17 Uhr

Benedikt Forster & Dorsten Klauke: Bild, Strategie, Reise

20.10. – 18.11.2023

Benedikt Forster & Dorsten Klauke: Bild, Strategie, Reise

Für Dorsten Klauke war Südamerika schon immer Sehnsuchtsort. Als Maler bereist er Gegenden und Orte, die Alexander von Humboldt beschrieben hat. Zusammen mit Dr. Hartmut Pontius, der damals Leiter des Naturkundemuseums in Erfurt war, besuchte er 1992 Venezuela; im Gepäck Humboldts Buch „Auf Steppen und Strömen Südamerikas“. Dorsten sucht den Reisezustand, wo die Zeitgrenzen zerfließen, wo Gegenwärtiges und Vergangenes übereinander lagern, wo Ideen und Vorstellungen flüssig werden. Er malt Situationen, die er vor Ort erlebt. In den Bildern überlagern sich das mit eigenen Augen Gesehene mit den historischen Narrativen. Es gelingen ihm authentische Bilder, in denen Idee und Wirklichkeit eine Melange bilden. Seine Tierbilder sind von lebendigen Direktheit, die man lange nicht mehr gesehen hat.

Was ist ein Bild, ein gutes, ein schönes, fragt sich Benedikt Forster. Doch hierzulande ist das Schöne in der Kunst unter Verdacht geraten. Der Künstler greift auf die Strategie Gauguins zurück. Er reist in die unbelastete „Südsee“ (nach Hawaii) und malt seine „schönen“ Bilder in einer Region, die mit Schönheit nicht hadert. Es entstehen Bilder von sphärischer Anmutung, von luftigen Farbnuancen und strahlender Helligkeit. Danach kann er das Leuchten auch in der Kraichgauer Geografie sehen. Seine Landschaften strahlen aus einem inneren Licht. Um das Geheimnis ihrer Schönheit zu ergründen, lässt er in seinen neuesten Bildern das Auge über Blumen wandern. In ihrer Formenstrenge gleichen sie der gebundenen Gedichtform. Die letzte Bilderserie „Hymne“ hat die Knappheit japanischer Haikus.

Die beiden Maler begegneten sich 2019 in der Ausstellung „Im Schatten der Genies“, in der sich Künstler aus Bretten, Oberkirch und Arnstadt präsentierten und sich auf Melanchthon, Grimmelshausen und Bach bezogen. Spontan beschlossen sie damals eine Zusammenarbeit zum Thema „Reise“. (aus dem Vorwort von Felix Walden zum Katalog der Ausstellung)

Eine Ausstellung an drei Orten:

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13, So 15–17 Uhr
Sparkasse Kraichgau, Engelsberg, zu den Geschäftszeiten
Atelier Alte Kirche, nach Vereinbarung: 07252 82 11

Wöllmann

04.06. – 22.07.2023

Ute Wöllmann: Bilder um das Wort

Ute Wöllmann war im vergangenen Jahr als „Artist in Residence“ der Ludwig-Seeburger-Stiftung n.e.V. zwei Monate in Maulbronn. Dort hat sie, anknüpfend an die Praxis der klösterlichen Klausur, in einer künstlerischen Klausur der Konzentration, für ihre Idee der Verknüpfung von Text und Malerei, vom geschriebenen und gemalten Gedanken, eine künstlerische Form erarbeitet, in der die Handschrift die bildnerische Gestaltungsform ist. Der Grundgedanke des Projektes war die Idee des „ersten Buches“, analog zur Klostergründung mitgebrachten ersten Bibel, die seinerzeit durch Kopieren, Übersetzen und Verfassen neuer Texte Ausgangspunkt für eine ganze Kloster-Bibliothek war. Ausgangspunkt ihres Projektes war das Gedicht „Im Kreuzgang“ von Hermann Hesse, das sie im Literaturmuseum Maulbronn vorgefunden hat. Es entstanden neue Texte und Bilder durch kopieren dieses Gedichts. Die Künstlerin verfasste inspiriert von diesem und weiteren Gedichten von Hermann Hesse neue Texte und begann diese in ein bildnerisches Medium zu transferieren. An die Idee der Klosterbibel anknüpfend arbeitete sie hauptsächlich in zwei Malbüchern. Ebenso war Ute Wöllmann auch außerhalb des Ateliers auf den Spuren von Hermann Hesse unterwegs, an verschiedenen Orten des Klosters und in der nahen Umgebung, um vor Ort zu zeichnen und zu malen. Wieder zurück in Berlin arbeitete sie vor allem an der Umsetzung dieser in Maulbronn entwickelten Ideen in ein 70 x 100 cm großes Künstlerbuch. Dieses Künstlerbuch ist das zentrale Ausstellungsstück, welches im Kunstverein Bretten zu sehen sein wird. Ute Wöllmann lebt und arbeitet in Berlin. ZAhlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

(Foto: Bernd Borchardt)

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13, So 15–17 Uhr

Pascual

02.04. – 06.05.2023

Sauveur Pascual: Schiffsreise bis van Gogh

Die neue Ausstellung des Brettener Kunstvereins „Schiffsreise bis van Gogh“ wird gestaltet von Sauveur Pascual. Der Künstler nimmt uns mit auf eine Reise, eine Reise auch der persönlichen Erinnerung … an den Strand, mit den großen Schiffen, an den Jungen, der von weiten Reisen träumt. In poetischer Weise thematisiert und reflektiert der gebürtige Straßburger Traumreisen und künstlerische Suche.

Sauveur Pascual, Professeur agrégé d’Arts Plastiques, hat an der Université de Strasbourg und der Sorbonne Paris studiert. Die Ausstellung bringt uns eine spezielle künstlerische Herangehensweise in seinem Werk nahe, die Pascual in Paris erlernt hat. Seine Arbeiten bestechen durch Lichtschattierungen über einzelne Szenen im Hintergrund und Vordergrund, die sich überlagern wie das Bühnenbild auf einer lichtdurchfluteten Theaterbühne. Die Grenzen der einzelnen eben sind unscharf, spielen mit entgegengesetzten Welten von Traum und Erinnerung. Diese delikaten Bildreisen mit Tiefgang sind durchsetzt mit subtilen Tuschestrichen, die den Bildern eine flirrende Atmosphäre verleihen. Kleinste Detail werden sehr präzise, lebhaft, vibrierend und reell hervorgerufen. Genau darum geht es Sauveur Pascual, sowohl in der ausgestellten Bilderauswahl als auch im ganzen Werk: das eigene Gedächtnis zu erforschen, um berührende Bilder daraus zu schöpfen und im Betrachter durch ausgewählte Themenbereiche eigene Erinnerungen an die Kindheit, an Begegnungen zu wecken.

(Fotos: Sauveur Pascual)

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13 Uhr, So 15–17 Uhr

Deege, Fitterer

05.02. – 18.03.2023

Günther Deege & Holger Fitterer: Auftrag Farbe

„Auftrag Kunst“ heißt die neue Ausstellung des Kunstvereins. Sie ist „untertitelt“ mit der Frage: Kann man am Farbauftrag jener, deren Auftrag die Farbe ist, ablesen, was ihr Auftrag ist?. Mit dieser Fragestellung folgt der Kunstverein weiter seiner Absicht, dialogische Situationen zu kreieren. Mit Günther Deege und Holger Fitterer treffen zwei Maler aufeinander. Beide beweisen ihre Zielstrebigkeit durch ein umfangreiches und schlüssiges Werk. Beide haben sich langfristig dem Auftragen von Farbe verschrieben. Das Aufeinandertreffen ihrer Bilder lenkt nun den Blick auf das Materielle der Farbe und auf die künstlerische Absicht der Maler und ihrer Kunst. Günther Deege studierte 1980 – 1985 an der Kunstakademie in Karlsruhe. Er lebt als freischaffender Künstler in Lambrecht in der Pfalz. Holger Fitterer studierte 1996 – 2001 an der Freien Kunstakademie Rhein/Ruhr in Essen. Er hat sein Atelier im „Schlachthof“ in Karlsruhe.

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13, So 15–17 Uhr

Dingl

11.12.2022 – 14.01.2023

Toninho Dingl: Unsere Straßen

Toninho Dingl ist der erste Preisträger des „Schwartzerdt-­Preises“, den der Kunstverein Bretten mit Unterstützung des Lions Clubs Bretten-Stromberg 2022 erstmals an Studierende der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe vergibt. Die Auszeichnung erinnert an den Humanisten und Reformator aus Bretten Philipp Melanchthon, der sich vor der Latinisierung seines Namens Philipp Schwartzerdt nannte. Zur finanziellen Förderung gehört eine Ausstellung im Kunstverein Bretten. „Unsere Straßen“ ist Dingls Präsentation überschrieben.

Toninho Dingl studiert Malerei bei Prof. Franz Ackermann. Seine Arbeiten zeichnen sich durch eine naturalistisch-humorvollen Bildersprache aus. Der Preisträger wurde von einer Jury von Professorinnen und Professoren der Kunstakademie Karlsruhe in der Jahresausstellung 2021 ausgewählt. Der Schwartzerdt-Preis soll alle zwei Jahre vergeben werden.

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13, So 15–17 Uhr

Mitglieder-Ausstellung 2022

09.10. – 29.10.2022 Bretten
05.11. – 20.11.2022 Château de Musinens, Bellegarde-sur-Valserine

Mitgliederausstellung 2022

Die Ausstellungen der Mitglieder des Kunstvereins Bretten belegen Jahr für Jahr das lebendige Kunstschaffen der Region. 2022 war es eine besondere Freude, diese „Leistungsschau“ im Anschluss an Bretten auch in der französischen Partnerstadt Bellegarde sur Valserine im Château de Musinens präsentieren zu können.

Mit Arbeiten von: Axel Bauer, Sybille Benedikt-Rux, Rudolf Brugger, Daniela Buleandra Sibylle Burrer, Marina Chalupsky, Annemarie Dewald, Margit Ehmann, Helga Essert-Lehn, Benedikt Forster, David Franke, Flora Fritz, Judith Fritz, Willi Gilli, Tanja Izsak, Barbara Jäger, Wolfgang Jenisch, Manfred Jeschke, Evelyn Kessel, Roswitha Klas, Angela Kristof-Schneider, Hannelore Langhans, Thomas Lindemann, Hildegard Macke, Elvira Metzger, Eleonore von Mossakowski, Norbert Nolte, Thorsten Portisch, Nataly Rautenberg, Patrick Reinwald, OMI Riesterer, Sonja Schäufele, Eveline Schlachter, Josef Schmitteckert, Michael Schneider, Felix Seelos, Seping, Arndt Stumpf, Daria Swider, Hans Tengler, Karin Weiß

(Foto: Sybille Benedikt-Rux)

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13, So 15–17 Uhr

Beate Wiedemann, Johannes Hucke

24.09. – 07.10.2022

Beate Wiedemann: Iss auf, der Koch kommt!

Gemalte Genüsse von Beate Wiedemann: Künstlerin / Weingutschefin / Gastrosophin

Nach zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und der Schweiz kommt die Freiburger Künstlerin zum Weinmarkt in den Kunstverein Bretten. Die Weingutschefin und Gastronomin Beate Wiedemann präsentiert „Gemalte Genüsse“ im Kunstverein Bretten. Einen Teil ihrer Gemälde in Mischtechnik hat sie der Welt der köstlichen Dinge gewidmet – eine poetische Erkundung des Lebenswerten und Erfreulichen, zugleich ein unbedingt notwendiger Gegenakzent zu gewissen Zeiterscheinungen, die das Festliche im Alltag gegenwärtig stark beeinträchtigen … Nachdem Ende 2021 das der Ausstellung den Namen gebende Buch „Iss auf, der Koch kommt!“ mit Texten von Johannes Hucke erschienen ist, nun also die Gelegenheit, sich mit den darin abgedruckten Kunstwerken näher zu beschäftigen. Denn es handelt sich nicht um reine Illustrationen, sondern um eigenständige Schöpfungen, papierene Lebewesen, ebenso lustvoll wie hintersinnig, manchmal umwerfend komisch, mitunter von zarter Melancholie. Auf Ausstellungen im In- und Ausland hat Beate Wiedemann immer wieder neue Themen zum Anlass für ihre Kunst genommen, bis hin zur Befragung des Sports hinsichtlich seiner malerischen Möglichkeiten.

(Fotos: Wiedemann)

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13, So 15–17 Uhr

Lehmann & Hennen

07.08.2022 – 03.09.2022

Lars Lehmann & Elke Hennen: Dorado & Abyss

Zwischen farbtheatralischen Räumen und extravaganten Objekten, zwischen „Dorado“, einem Gebiet, das ideale Entfaltungsmöglichkeiten bietet, einem Wunschland, und „Abyss“, dem Abgrund, der Tiefsee, der Unterwelt, der bodenlose Tiefe inszenieren Elke Hennen & Lars Lehmann einen empathischen Bildraum als Dialog.

Lars Lehmann, geb. 1967 in Greifswald, studiert in Berlin an der Hochschule der Künste Freie Bildende Kunst und beendet dieses Studium als Meisterschüler von Prof. Volker Stelzmann. In seinen Bildern seit 1994 treibt ihn um das Ausschauhalten nach dem höchstmöglichen Konzentrationsgrad als Einheit aus Stillefaktor, räumlicher Präsenz der Objekte und verwirrender Licht- und Schattenführung. Orthogonalität als Entwurfsprinzip hat bei Lehmann einen vorrangigen Stellenwert. Ständig ringt der Künstler um das optimale Maß an Verdichtung und der damit im Verhältnis stehenden Leere. Verknüpft werden einfache und komplizierter gebaute Kettenglieder – die Strenge der Klassik, der Geist der holländischen Pracht-Stillleben und schematische Vereinfachungen, die sich auf Stadt, Landschaft und simple Dinge beziehen. Sie geben seinen Bildern Historie und Gegenwart. Ständig bewegt sich Lehmann dabei im Dreieck zwischen Tradition, Komposition und Eigensinn. Statuarik herrscht vor, Abstraktion, trotz aller Gegenständlichkeit. Wer meint, Lars Lehmann sei ein Formelsucher, der dem Exakten und Unhintergehbaren hinterher jagt, irrt. Lehmann ist unberechenbarer als man denkt. Längst hat er in Großinszenierungen wie auch ganz winzigen Formaten das Manierierte und Überhöhte vor der Welt gerettet und ist ins Reich der Stillleben, die seine Festungen sind, übergesiedelt.

Elke Hennen folgt einer anderen Raumvorstellung. Sie hat Freie Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste sowohl in Stuttgart als auch in Karlsruhe studiert. Abschließend beschäftigte sie sich an der Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe mit Medienkunst. Gleichsam einer skurrilen Wunderkammer erzählt sie in kryptischen Verdichtungen zu installativen Situationen von dem Verhältnis zwischen Sammeln und Verwahren. Inmitten prothesenhafter Formumgebungen gebärden sich detailreiche Ensembles, die auf Körperlichkeit verweisen, ohne zu definieren. Sie demonstrieren, bezeichnen, spielen und fragen an. Es geht um Transformationen, Widersprüchlichkeiten, psychologische Momente von Wahrnehmung und seiner Hinterfragung. Dabei geht es nicht mehr um die eine künstlerische Arbeit an sich, sondern um eine Anordnung, die zu einem bestimmten Zeitpunkt seine Möglichkeiten offen legt. Dazu werden künstlerische Elemente, je nach Verortung, ausgewählt, und in eine für sie stimmige Struktur eingebunden. (Benedikt Forster)

(Fotos: Lehmann, Hennen)

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13, So 15–17 Uhr