Mitgliederausstellung 2025

26.01. – 01.03.2025

Zum Beginn eines neuen Ausstellungsjahres präsentiert der Kunstverein Bretten traditionell ein breites Spektrum an Malerei, Druckgrafik und bildhauerischen Arbeiten seiner Mitglieder und dokumentiert auf diese Weise das aktuelle künstlerische Schaffen der gesamten Region. Und das kann sich sehen lassen!

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Geweihtes Wachs auf StoryTellern

01.12.2024 – 11.01.2025

Die vieldimensionalen Teller-Stories von Martin Warnke nähren sich aus vielerlei Quellen: Der Künstler zeichnet Comis, erstellt Storyboards, ist bekannt für seine Gedichte und seine Malerei.

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Jörg Schemmann: Malerei

18.10. – 15.11.2024

Es ist das Gefühl der Freiheit, auf die es Jörg Schemmann in seinen Landschaften und Pflanzenporträts ankommt. Kontrastreiches Licht, wildes Grün vor endlosem Himmel vermitteln eine kraftvolle Bildwelt.

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Willi Gilli: Frühe Werke

15.09. – 05.10.2024

Aus dem großen Nachlass von Willi Gilli hat der Kunstverein eine Ausstellung mit frühen und aktuellen Werken aus dem Schaffen des Brettener Künstlers zusammengestellt, darunter auch weitgehend unbekannte Arbeiten.

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Elke Weickelt & Norbert Nolte: mit Natur

07.04. – 11.05.2024

Elke Weickelt und Norbert Nolte begeben sich in dieser Ausstellung in einen spannenden Dialog „mit Natur“. Die Arbeiten der beiden Künstler sind in der Farbigkeit intensiv oder verhalten, in den Bildideen realitätsnah, beobachtend, absurd und spielerisch. Die Beziehung zur Natur dient ihnen als Programm für das Erfinden von Räumen und das Finden von Motiven.

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Mitgliederausstellung 2024

11.02. – 16.03.2024

Zum Beginn eines neuen Ausstellungsjahres präsentiert der Kunstverein Bretten traditionell ein breites Spektrum an Malerei, Druckgrafik und bildhauerischen Arbeiten seiner Mitglieder und dokumentiert auf diese Weise das aktuelle künstlerische Schaffen der Region. Und das kann sich sehen lassen!

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Taffet

26.11.2023 – 13.01.2024

Landschaft ist das wesentliche Thema der Arbeiten zweier Künstler, die der Kunstverein Bretten in seiner bevorstehenden Winter-Ausstellung präsentiert – eine spannungsreiche Gegenüberstellung unterschiedlicher Malweisen, Blickwinkel und Gegenden.

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Benedikt Forster & Dorsten Klauke: Bild, Strategie, Reise

20.10. – 18.11.2023

Benedikt Forster & Dorsten Klauke: Bild, Strategie, Reise

Für Dorsten Klauke war Südamerika schon immer Sehnsuchtsort. Als Maler bereist er Gegenden und Orte, die Alexander von Humboldt beschrieben hat. Zusammen mit Dr. Hartmut Pontius, der damals Leiter des Naturkundemuseums in Erfurt war, besuchte er 1992 Venezuela; im Gepäck Humboldts Buch „Auf Steppen und Strömen Südamerikas“. Dorsten sucht den Reisezustand, wo die Zeitgrenzen zerfließen, wo Gegenwärtiges und Vergangenes übereinander lagern, wo Ideen und Vorstellungen flüssig werden. Er malt Situationen, die er vor Ort erlebt. In den Bildern überlagern sich das mit eigenen Augen Gesehene mit den historischen Narrativen. Es gelingen ihm authentische Bilder, in denen Idee und Wirklichkeit eine Melange bilden. Seine Tierbilder sind von lebendigen Direktheit, die man lange nicht mehr gesehen hat.

Was ist ein Bild, ein gutes, ein schönes, fragt sich Benedikt Forster. Doch hierzulande ist das Schöne in der Kunst unter Verdacht geraten. Der Künstler greift auf die Strategie Gauguins zurück. Er reist in die unbelastete „Südsee“ (nach Hawaii) und malt seine „schönen“ Bilder in einer Region, die mit Schönheit nicht hadert. Es entstehen Bilder von sphärischer Anmutung, von luftigen Farbnuancen und strahlender Helligkeit. Danach kann er das Leuchten auch in der Kraichgauer Geografie sehen. Seine Landschaften strahlen aus einem inneren Licht. Um das Geheimnis ihrer Schönheit zu ergründen, lässt er in seinen neuesten Bildern das Auge über Blumen wandern. In ihrer Formenstrenge gleichen sie der gebundenen Gedichtform. Die letzte Bilderserie „Hymne“ hat die Knappheit japanischer Haikus.

Die beiden Maler begegneten sich 2019 in der Ausstellung „Im Schatten der Genies“, in der sich Künstler aus Bretten, Oberkirch und Arnstadt präsentierten und sich auf Melanchthon, Grimmelshausen und Bach bezogen. Spontan beschlossen sie damals eine Zusammenarbeit zum Thema „Reise“. (aus dem Vorwort von Felix Walden zum Katalog der Ausstellung)

Eine Ausstellung an drei Orten:

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13, So 15–17 Uhr
Sparkasse Kraichgau, Engelsberg, zu den Geschäftszeiten
Atelier Alte Kirche, nach Vereinbarung: 07252 82 11

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Wöllmann

04.06. – 22.07.2023

Ute Wöllmann: Bilder um das Wort

Ute Wöllmann war im vergangenen Jahr als „Artist in Residence“ der Ludwig-Seeburger-Stiftung n.e.V. zwei Monate in Maulbronn. Dort hat sie, anknüpfend an die Praxis der klösterlichen Klausur, in einer künstlerischen Klausur der Konzentration, für ihre Idee der Verknüpfung von Text und Malerei, vom geschriebenen und gemalten Gedanken, eine künstlerische Form erarbeitet, in der die Handschrift die bildnerische Gestaltungsform ist. Der Grundgedanke des Projektes war die Idee des „ersten Buches“, analog zur Klostergründung mitgebrachten ersten Bibel, die seinerzeit durch Kopieren, Übersetzen und Verfassen neuer Texte Ausgangspunkt für eine ganze Kloster-Bibliothek war. Ausgangspunkt ihres Projektes war das Gedicht „Im Kreuzgang“ von Hermann Hesse, das sie im Literaturmuseum Maulbronn vorgefunden hat. Es entstanden neue Texte und Bilder durch kopieren dieses Gedichts. Die Künstlerin verfasste inspiriert von diesem und weiteren Gedichten von Hermann Hesse neue Texte und begann diese in ein bildnerisches Medium zu transferieren. An die Idee der Klosterbibel anknüpfend arbeitete sie hauptsächlich in zwei Malbüchern. Ebenso war Ute Wöllmann auch außerhalb des Ateliers auf den Spuren von Hermann Hesse unterwegs, an verschiedenen Orten des Klosters und in der nahen Umgebung, um vor Ort zu zeichnen und zu malen. Wieder zurück in Berlin arbeitete sie vor allem an der Umsetzung dieser in Maulbronn entwickelten Ideen in ein 70 x 100 cm großes Künstlerbuch. Dieses Künstlerbuch ist das zentrale Ausstellungsstück, welches im Kunstverein Bretten zu sehen sein wird. Ute Wöllmann lebt und arbeitet in Berlin. ZAhlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

(Foto: Bernd Borchardt)

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13, So 15–17 Uhr

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Pascual

02.04. – 06.05.2023

Sauveur Pascual: Schiffsreise bis van Gogh

Die neue Ausstellung des Brettener Kunstvereins „Schiffsreise bis van Gogh“ wird gestaltet von Sauveur Pascual. Der Künstler nimmt uns mit auf eine Reise, eine Reise auch der persönlichen Erinnerung … an den Strand, mit den großen Schiffen, an den Jungen, der von weiten Reisen träumt. In poetischer Weise thematisiert und reflektiert der gebürtige Straßburger Traumreisen und künstlerische Suche.

Sauveur Pascual, Professeur agrégé d’Arts Plastiques, hat an der Université de Strasbourg und der Sorbonne Paris studiert. Die Ausstellung bringt uns eine spezielle künstlerische Herangehensweise in seinem Werk nahe, die Pascual in Paris erlernt hat. Seine Arbeiten bestechen durch Lichtschattierungen über einzelne Szenen im Hintergrund und Vordergrund, die sich überlagern wie das Bühnenbild auf einer lichtdurchfluteten Theaterbühne. Die Grenzen der einzelnen eben sind unscharf, spielen mit entgegengesetzten Welten von Traum und Erinnerung. Diese delikaten Bildreisen mit Tiefgang sind durchsetzt mit subtilen Tuschestrichen, die den Bildern eine flirrende Atmosphäre verleihen. Kleinste Detail werden sehr präzise, lebhaft, vibrierend und reell hervorgerufen. Genau darum geht es Sauveur Pascual, sowohl in der ausgestellten Bilderauswahl als auch im ganzen Werk: das eigene Gedächtnis zu erforschen, um berührende Bilder daraus zu schöpfen und im Betrachter durch ausgewählte Themenbereiche eigene Erinnerungen an die Kindheit, an Begegnungen zu wecken.

(Fotos: Sauveur Pascual)

Kunstverein Bretten
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Sa 10–13 Uhr, So 15–17 Uhr

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Kunstverein Bretten e.V.
Beyle-Hof, Sporgasse 8
75015 Bretten
Postfach 1365
75003 Bretten

Öffnungszeiten
Sa 10 – 13 Uhr
So 15 – 17 Uhr

Kontakt
+49 (0) 7252 82 11 (Benedikt Forster)
info@kvbretten.de