Über das Vage der Begegnung und die Melancholie des Abstands. Die Zeichnung als flüchtige Behauptung, ein grafisches Innehalten an der Schwelle, an der die bloße Annäherung den Raum für Möglichkeiten erst öffnet. Sina Firniss macht diese Schwellenmomente in ihrer Arbeit sichtbar. Die 1982 in Heilbronn geborene Künstlerin legte den Grundstein für ihre reduzierte Formensprache während ihres Studiums der freien Malerei und Grafik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.
Die Ausstellung wird am Sonntag, dem 26. Juli, um 17 Uhr, von Thomas Lindemann im Beisein der Künstlerin eröffnet. Zu sehen sind die Werke, die überwiegend auch zum Verkauf stehen, bis zum 29. August jeweils samstags von 10:00 bis 13:00 und sonntags von 15:00 bis 17:00 Uhr.
Ausstellungsdauer: 26.07. – 29.08.2026