Frank Fredes neueste Werke erforschen die Möglichkeiten der Malerei im Hinblick auf die Natur der alltäglichen Absurdität. Motive und Motivation werden aus dem unmittelbaren Umfeld geschöpft, beschäftigen sich aber auch mit den großen Fragen.
Frank Frede machte 1993 Abitur am Brettener Melanchthon Gymnasium. Dort war er Initiator des ersten Kunst-Leistungskurses der Schule bei Burkart Hanstein. Darauf folgte das Studium der Malerei an der Kunstakademie Karlsruhe bei Max Kaminski und der Abschluss als Meisterschüler. Nach längeren Aufenthalten in Mexiko-City und Paris lebte und arbeitete Frede acht Jahre in Berlin, bevor es ihn wieder in Richtung Heimat, nach Karlsruhe, verschlug, wo er heute lebt und arbeitet. Die Ausstellung zeigt aktuelle malerische Arbeiten.
Die Ausstellung wird am Sonntag, dem 7. Juni, um 17 Uhr, von Kunstvereinsvorstand Benedikt Forster im Beisein des Künstlers eröffnet. Zu sehen sind die Werke, die überwiegend auch zum Verkauf stehen, bis zum 11. Juli jeweils samstags von 10:00 bis 13:00 und sonntags von 15:00 bis 17:00 Uhr. (Vom 3. bis 6. Juli ist der Kunstverein wegen des Peter-und-Paul-Festes nicht geöffnet.)
Ausstellungsdauer: 07.06. – 11.07.2026