Tag Archives: Malerei

Stefan Kunze

Orte und Wege – Archiv Heimat

8. Juli – 4. August 2018

Malerei

 

Eröffnung

8. Juli 2018, 17 Uhr

Einführung

Benedikt Forster im Gespräch mit Stefan Kunze

 

Dem emotional durchaus aufgeladenen Begriff „Heimat“ wird von dem Künstler mit den Mitteln der Kunst eine eigenwillige Form gegeben. Malerei erscheint selbst als ein „Archiv“ von Heimat.

Stefan Kunze

 

Die Verwurzelung der Malerei in der Zeichnung – ihre Herkunft sozusagen – wird bei der Eröffnung von Stefan Kunze in einer besonderen Aktion thematisiert. Jeder Besucher kann sich ein Plakat mit einer kleinen „Heimat“ Zeichnung signieren lassen.

 

Johannes Gervé

Trink aus, wir bleiben! Bilder zum Wein

21. September – 6. Oktober 2018

(im Rahmen des Weinmarktes)

Malerei

Eröffnung

21. September, 18:30 Uhr

(mit Autor und Weinjournalist Johannes Hucke und gemeinsamer Buchvorstellung)

Norbert Kiby

„Sichtfeld“

18. März bis 14. April 2018

 

Ausstellungseröffnung

Sonntag, den 18. März 2017, 17.00h im Ausstellungsraum des Kunstvereins im Beyle-Hof

 

Einführung

Benedikt Forster, Kunstverein Bretten e.V.

 

mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die kommende Ausstellung ist die erste aus der neuen Programmreihe des Kunstvereins, „Künstler stellen Künstler vor“. So stelle ich, Benedikt Forster am kommenden Sonntag, 17 Uhr den Künstler Norbert Kiby vor.

“ … Der Mensch, der Künstler, das Werk, das ist alles eins. … „, sagt der einmal und bekennt damit, sich bedingungslos und unbedingt der Malerei in all ihren Facetten und Bedingtheiten verschrieben zu haben. In seinen Arbeiten trifft ein wacher Rittersmann mit Lanze auf Künstleressenz. Märchenaffine Erzählfreude umrankt malerische Reflexion.

In seinen Bildern und besonders in den Zeichnungen wird bildhaft, wie unermüdlich der Künstler mit umkämpften Darstellungsformen um begründete Mitteilung ringt. Löwe, Frosch, Rotkäppchen und andere vertraute Gestalten finden sich zusammen zu neuer künstlerischer Identität. Norbert Kiby scheut auf seinen aufwendigen Wegen vor der Berührung mit „Kitsch“ nicht zurück; scheut auch nicht das Erhabene und auch nicht Pathos und Gefühl. Und zu denken gibt er auch. Seine bildhaften Artefakte sind ein dichtes ästhetisches Vergnügen.

Während der Ausstellung bietet der Kunstverein eine begrenzte Anzahl der delikaten Zeichnungen als Vorzugsausgaben an.

Mitgliederjahresausstellung 2018

28. Januar – 25. Februar 2017

Ausstellungseröffnung

Sonntag, 28. Januar 2018, 17.00 Uhr im Ausstellungsraum des Kunstverein Bretten e.V. im Beyle-Hof, Sporgasse 8, Bretten

Diese Ausstellung ist wie gewohnt unsere Gemeinschaftsausstellung, bei der die Mitglieder des Kunstvereins die Gelegenheit haben, Objekte ihres künstlerischen Schaffens einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

Die Ausstellung zeigt wieder die große künstlerische Vielfalt von fast 30 Künstlern mit annähernd 60 Arbeiten aus den Reihen der Kunstvereinsmitglieder. Die Exponate der Mitglieder des Kunstvereins zeigen, wozu der Mensch künstlerisch fähig ist. Man kann Malerei und Collagen sehen, künstlerische Fotografien und Skulpturen, abstrakte Kunst, Landschaftsmalerei und einiges mehr. Die Bandbreite der ausgestellten Werke ist daher sehr groß und in ihrer Thematik sehr unterschiedlich. Die Mitgliederausstellung ist für den Kunstverein Bretten eine besondere interessante und schöne Veranstaltung.

Gabriele Goerke

Augenblick Natur

25. Juni bis 30. Juli 2017

Ausstellungseröffnung

Sonntag, den 25. Juni 2017, 11.00h im Ausstellungsraum des Kunstvereins im Beyle-Hof

Einführung

Wolfgang Dörenbecher-Vetter, Kunstverein e.V.

Finissage

30. Juli, 15 Uhr

mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

über die Künstlerin

Es liegt nun einmal in der Natur des Augenblicks, nicht von Dauer zu sein, einen kurzen Moment der Wahrnehmung zu fokussieren in dem wir alle Sinne schärfen um eben jenen zu erfahren. Genau das macht Gabriele Goerke in ihrer Malerei. Sie lässt uns die ewige und zeitlose Natur in einem tief empfundenen Moment ihrer Wahrnehmung erleben. Es ist zwar nur ein Augenblick des Sehens aber dennoch vermag der Betrachter diesen Moment mit seiner Fantasie weiter zu spinnen, jenen Weg weiter zu gehen, jenes Rauschen weiter zu hören und jenes Licht sich verändern zu sehen. Diese uns allen wohl vertraute Wahrnehmungserfahrung ist es, die die Bilder zu einem individuellen und sehr intimen Seherlebnis werden lassen. So wird aus Goerkes Augenblick, eine Weile, gar eine ganze Reise auf die sich der Betrachter begeben kann. Sie bildet die vorgefundene Landschaft nicht einfach ab, sondern interpretiert sie mit ihren eigenen malerischen Mitteln. Gestische Pinselstriche wechselt sich mit feinen Lasuren über rudimentären Zeichnungen ab. Virtuos wechselt sie zwischen diesen Ausdrucksformen hin und her, ohne das Ganze aus dem Auge zu verlieren. Bei näherer Betrachtung wird das Motiv jedoch sekundär, Farben fließen in einander und gaukeln dem Betrachter ein abstrakte sich selbst organisierende Welt vor, eine Farblandschaft – jenseits des Sujets verselbstständigt sich die Kunst ins Transzendente und öffnet das Tor in eine andere Welt und sei es nur für einen Augenblick.            (Sandro Vadim)

Beeindruckend, lassen Sie sich überraschen von diesen Gemälden.

Susanne Zuehlke

Lichtort

21. Mai bis 18. Juni 2017

 

Ausstellungseröffnung

ist am Sonntag, den 21. Mai 2017, 11.00h im Ausstellungsraum des Kunstvereins im Beyle-Hof

Einführung

Dr. Maria Lucia Weigel, Kunsthistorikerin, Heidelberg

 

mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

 

über die Künstlerin

Die Karlsruher Malerin Susanne Zuehlke präsentiert unter dem Titel „Lichtort“ Arbeiten, die sich mit Farbe, Form und Licht auseinandersetzen. Inhaltliche Assoziationen stellen sich beim Betrachter gelegentlich ebenso ein wie perspektivische Deutungen des Bildraumes. Dies alles hat jedoch nicht mit Abbildhaftigkeit zu tun, sondern ausschließlich mit Malerei selbst. Dabei erkundet die Künstlerin sehr wohl Stimmungen und Motive, die sich ihr im Seherlebnis mitteilen – eine Reise nach Ägypten inspirierte viele der gezeigten Werke. Doch tritt der erzählerische Wert des Gesehenen im künstlerischen Akt in den Hintergrund. Malerei ist etwas anderes als bloße Wiedergabe der Wirklichkeit, sie ist in sich eine Sensation und löst im Betrachten Sensationen aus. Kraftvolle Farbakkorde und abstrakte Strukturen bringen wirkmächtige Kompositionen hervor.

Kathrin Leopolder

„Farbe pur“

5. April – 7. Mai 2017

Ostersonntag geschlossen, Ostermontag 15-17 Uhr

Ausstellungseröffnung

ist am Sonntag, den 9. April 2017, 11.00h im Ausstellungsraum des Kunstvereins im Beyle-Hof

Einführung

Wolfgang Dörenbecher-Vetter, Kunstverein Bretten

Finissage

Sonntag, 7. Mai 2017, 15.00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

über die Künstlerin

Seit 1983 lebt die Künstlerin Kathrin Leopolder in Karlsruhe. Sie malt expressiv reduziertes und abstrahiertes Figürliches, großformatig und mit Eitempera auf Leinwand. In ihren Bildern sind die Farben intensive leuchtende, kräftige, sogenannte warme Farbentöne. Sie fangen mit den Farben grün, blau, gelb, und rot Stimmungen ein. Kathrin Leopolder geht mit ihren Darstellungen von Menschen , Tieren, Häusern, Bäumen, Landschaften damit über die Grenze des augenscheinlichen Sichtbaren hinaus in imaginäre Welten. Die mitunter nordische Züge tragen. Die gemalten Bildszenen wirken erzählerisch, es sind vage Atmosphären/Auren, kaum greifbare Zustände. Die Zwischenräume in ihren Bildern öffnen den Blick auf ein Zwischenreich der Träume, der Gedanken und Gefühle. Kathrin Leopolders Malerei bindet dabei im Ganzen zusammen, was eigentlich disparat ist und es auch bleibt. D.h. es werden Ratio und Emotionen verbunden. Obwohl ihre Bilder zum Teil ganz spontan wirken ist jedes Detail reiflich durchdacht und in einem langen Arbeitsprozess entstanden. Die Farben ihrer Bilder sind faszinierend und ziehen den Betrachter in den Bann.

Mitgliederjahresausstellung 2016/17

22. Januar – 19. Februar 2017

Ausstellungseröffnung

Sonntag, 22. Januar 2017, 17.00 Uhr im Ausstellungsraum des Kunstverein Bretten e.V. im Beyle-Hof, Sporgasse 8, Bretten

Diese Ausstellung ist wie gewohnt unsere Gemeinschaftsausstellung, bei der die Mitglieder des Kunstvereins die Gelegenheit haben, Objekte ihres künstlerischen Schaffens einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

Die Ausstellung zeigt wieder die große künstlerische Vielfalt von fast 30 Künstlern mit annähernd 60 Arbeiten aus den Reihen der Kunstvereinsmitglieder. Die Exponate der Mitglieder des Kunstvereins zeigen, wozu der Mensch künstlerisch fähig ist. Man kann Malerei und Collagen sehen, künstlerische Fotografien und Skulpturen, abstrakte Kunst, Landschaftsmalerei und einiges mehr. Die Bandbreite der ausgestellten Werke ist daher sehr groß und in ihrer Thematik sehr unterschiedlich. Die Mitgliederausstellung ist für den Kunstverein Bretten eine besondere interessante und schöne Veranstaltung.

Prof. Albert Kiefer

 

20. Oktober -20. November 2016

Von Quelle und Mündung

in den Kundenräumen der Sparkasse in Bretten, Engelsberg 6-8

und in den Räumen des Kunstvereins Bretten

 

Ausstellungseröffnung

ist am Donnerstag, den 20. Oktober 2016, 19.00h in den Kundenräumen der Sparkasse in Bretten

Einführung

Thomas Geiß, Mitglied des Vorstandes der Sparksse Kraichgau

Gerhard Obhof, Regionaldirektor Bruchsal-Bretten der Sparkasse Kraichgau

Wolfgang Dörenbecher-Vetter, Vorstand Kunstverein Bretten e.V.

Prof. Dr. Wolfgang Peitz, ehem. Vorsitzender des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

Musik

Susanne Keil und Franz Bernhard, Trompete

Mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

 

Albert Kiefer, Maler

Ein Blick über ein Jahrhundert der Kunstentwicklung, die unsere Sicht von Kunst bestimmt. Hier ist im Werk eines Künstlers die ganze neuzeitliche Entwicklung der Kunst zu sehen. Vor unseren Augen entwickeln sich vollständig all die Formen und Materialien und Bildvorstellungen, die unsere Vorstellung von moderner Kunst ausmachen. Hier zeigt sich, wie man Bilder herstellt, wie man das Handwerkszeug, wie man die Voraussetzungen schafft, um neue Bild- und Vorstellungswelten erstehen zu lassen. Albert Kiefers Schaffen widmet sich ganz dieser Aufgabe. An seinen Werken ist die historische Entwicklung von Anfang bis Ende zu verfolgen. An seinem „ersten Ölbild“ zeigt sich seine frühe Kunstfertigkeit, die Beherrschung der Bildtechniken und Kenntnis der Kunstvorstellung seiner Zeit. Die Anlehnung an Hans Thoma etwa ist in einigen Werken so offensichtlich wie gekonnt. Die Hinwendung zur Materialität des Kunstwerkes, die die Kunstentwicklung der Moderne dominierte, ist zeitgleich in den Werken nachzuvollziehen. Die sich auch in den Werken seines Sohnes Anselm Kiefer fortsetzt.

Michael Schneider

26. Juni – 24. Juli 2016

Malerei

 

Ausstellungseröffnung

ist am Sonntag, den 26. Juni 2016, 11.00h im Ausstellungsraum des Kunstvereins im Beyle-Hof

Einführung

Wolfgang Dörenbecher-Vetter, Kunstverein Bretten

Mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

 

Die Malerei von Michael Schneider ist abstrakt.
Geometrische Flächen und Farbfelder fügen sich zu konstruktiver Ordnung aneinander oder überlagern sich. Das Malen selbst ist der Bildfindungsprozess, der ohne äußerlichen Vorwurf oder Plan beginnt und voranschreitet „von tonaler Durchlässigkeit und konstruktiver Vagheit zu einer weitgehend opaken (…) Entschiedenheit. Dabei werden Konturen immer wieder verschoben und Farbwerte unentwegt verändert.“ (Lothar Rumold)
Die Ausarbeitung betont die konkrete Bildoberfläche. Die oft architektonisch anmutende Geometrie ist nie völlig starr, und eine Farbe, die für das Erinnerungshafte und Unbewusste steht, unterstützt räumliche Wirkungen.
Eine inhaltliche Ausdeutung durch Bildtitel findet nur selten statt; die Interpretation des Betrachters bleibt frei.

Michael Schneider wurde 1956 in Wangen im Allgäu geboren und studierte 1977-82 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Harry Kögler.
1991/92 ermöglichte ihm ein Auslandsstipendium für Italien aus Fördermitteln des Landes Baden-Württemberg einen Aufenthalt in Rom und Neapel.
2011 war er Preisträger der Karlsruher Künstlermesse.
Michael Schneider lebt als freischaffender Künstler in Karlsruhe.

Gabi Streile

Beitragsbild

Große Tulpen, 2014

 

Gabi Streile

1950               geboren in Karlsruhe

1970-76          Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei den Professoren Klaus Arnold, Peter Dreher, Harry Kögler, Franz Bernhard

seit 1983        verheiratet mit dem Maler Werner Schmidt, zwei Töchter (geb. 1985 und 1987)

 

1977               Förderpreis der Sparkasse Karlsruhe

1981               Jugendpreis „Hommage à Baden-Baden“

1987               Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg

1992               Kunstpreis der Stadt Bühl

1996               Zeitgenössische Kunst, Kunstpreis der Stadt Offenburg

1999/2000     Arbeitsaufenthalte in Marokko (1999) und in Finnland (2000)

2002               Hanna-Nagel-Preis der fünf Präsidentinnen, Karlsruhe

2002-03         Arbeitsstipendium Mummelsee

2003/12/13  Aufenthalt im Atelier der Kunststiftung Baden-Württemberg in Berlin

 

Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg, der Münchener Secession, der GEDOK, dem Bundesverband Bildender Künstler und dem PlakatWandKunst e. V..

Ständig vertreten von den Galerien Tammen, Berlin; Rottloff, Karlsruhe; Meier, Freiburg; Netuschil, Darmstadt; Arthea, Mannheim u.a..

 

Lebt und arbeitet in Oberkirch/Baden,

Atelier in Berlin (seit 1998).

 

www.gabistreile.de

 

Werner Schmidt

 

1953            geboren in Oppenau / Schwarzwald.

1972-77      Studium an der Fachhochschule für Gestaltung Pforzheim (u.a. bei Hans Baschang und Jürgen Brodwolf). Diplom Grafik-Design

seit 1983    verheiratet mit der Malerin Gabi Streile, zwei Kinder (geb. 1985 und 1987)

seit 1985    Arbeit als freier Künstler

1988           Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg

1993          6-monatiger Arbeitsaufenthalt in New York

1995          Stipendium des Landes Baden-Württemberg für die Cité des Arts, Paris

1995-96    Lehrauftrag für Malerei an der Universität Mainz Arbeitsaufenthalte in Marokko (1999) und in Finnland (2000)

2000         Karl-Rössing-Reisestipendium der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München

seit 2009  Forschungsaufträge im Bereich Bildende Kunst an der Universität Freiburg

2016         ART-Karlsruhe-Preisträger des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe (mit Galerie Wohlhüter)

 

Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg, dem Bundesverband

Bildender Künstler und dem PlakatWandKunst e.V.

www.wernerschmidt-artist.de

 

Werner Schmidt Foto Beecroft

Werner Schmidt Foto Beecroft

Rainer Nepita

Beitragsbild

BS blau, 2016

 

Rainer Nepita

geboren 1954 in Schweinfurt

 

1977 – 1983 Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe

Studium der Malerei bei Prof. Peter Dreher

1988             Stipendium der Kunststiftung Baden- Württemberg für Literatur

1996             Preisträger im Wettbewerb Zeitgenössische Kunst, Stadt Offenburg

2003, 2006  Atelier der Kunststiftung Baden-Württemberg in Berlin

2007             Künstlerbegegnung Stift St. Lambrecht, Österreich

2008             Symposium in Weiz, Österreich

2015             Gaststipendium der Stiftung Bartels Fondation, Basel, Schweiz

 

Lebt und arbeitet seit 1982 in Oberkirch

 

Mitglied im Künstlerbund Baden – Württemberg

 

Rainer Nepita, Foto Pit Köther

Rainer Nepita Foto Pit Köther