Author Archives: kunst

Manfred Grommelt

Beitragsbild

Jeff Koons, Fotografie

 

Manfred Grommelt

1954 in Oberkirch geboren

1972-77 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

lebt in 77704 Oberkirch, Stadtgartenstr. 18

Ausstellung

1986 Kunstverein Bretten ( mit Norbert Nolte; Katalog: „Kontrast und Dialog“ )

Preise

1993 „Das Alter“, Kunstwettbewerb Landesgirokasse Stuttgart

1998 „Zeitgenössische Kunst am Oberrhein“ , Städtische Galerie Offenburg

 

Manfred Grommelt

Manfred Grommelt

Rainer Braxmaier

„Still I´m sad“, 2016, Mischtechnik auf Holz, 28 x 74 cm, Atelieraufnahme

 

geboren am 13.12.1949 in Baden-Baden; 1968-70 journalistische Ausbildung in Freiburg, 1970-75 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Emil Schumacher.

Lebt seit 1978 als Maler, Kunsterzieher und Autor in Oberkirch. Seit 1981 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen. Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg.

 

Preise

1986 Künstler in Baden-Baden

1991 Regio Preis für Bildende Kunst, Freiburg

1986 Stipendium Cité des Arts, Paris

 

www.braxmaier.de

 

„In meiner Arbeit lote ich die Grenze zwischen Abbild und freier Form mit den Mitteln von Zeichnung, Malerei und Texten aus. Dabei dienen mir eincollagierte Fundstücke ebenso als Inspirationsquelle wie zufällig vorgegebene Formate, auf die ich reagieren muss. In der Wahl meiner bildnerischen Mittel verzichte ich gerne bewusst auf klassische kunstimmanente Materialien; die Kostbarkeit eines Werkes soll sich aus der Veredlung durch den künstlerischen Eingriff ergeben und nicht durch materielle Ansprüche. Die Motive – Figuren, Landschaften, Alltagsgegenstände – ergeben sich aus der Befindlichkeit des Moments der Gestaltung. So wird aus jedem Bild, egal ob gegenständlich oder abstrakt, ein psychisches Selbstportrait.“

 

2016-05-22 Rainer_Braxmaier_im_Atelier_red.

 

 

Portraitfoto im Atelier. Foto: Joachim Duttenhöfer

 

Kunst aus Oberkirch

22. Mai bis 19. Juni 2016

Rainer Braxmaier

Manfred Grommelt

Rainer Nepita

Werner Schmidt

Heinz Schultz-Koernig

Gabi Streile

 

Ausstellungseröffnung

ist am Sonntag, den 22. Mai 2016, 11.00h im Ausstellungsraum des Kunstvereins im Beyle-Hof

 

Einführung

Die Künstler werden anwesend sein und stellen sich
gerne dem Interviewpartner Benedikt Forster

 

Finissage

Sonntag, den 19. Juni 2016, um 16 Uhr

 

Mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

 

Der Brettener Kunstverein engagiert sich vermehrt im Austausch mit den Kulturvereinen anderer Städte. Nach der Ausstellung von Künstlern aus Halle, steht nun die Ausstellung mit Oberkircher Künstlern bevor. Oberkirch, ein erstaunliches Zentrum aktueller Kunst, zeigt sich mit sechs Künstlern, alle aus dem Umfeld der Karlsruher Akademie, mit einem breiten Spektrum zeitgenössischer Kunst. Rainer Braxmaier, Manfred Grommelt, Rainer Nepita, Werner Schmidt, Heinz Schultz-Koernig, Gabi Streile präsentieren Werke der Malerei, der Zeichnung und der Photographie. Die unterschiedliche Ausrichtung der künstlerischen Arbeiten der einzelnen Künstler macht eine solche Ausstellung besonders reizvoll. Als Betrachter der Arbeiten hat man die Möglichkeit seine eigene künstlerische Vorliebe an ausgesuchten Kunstwerken vielleicht mehrfach wieder zu finden. Ein Besuch lohnt sich daher besonders.

3 + 1 – Aufschlag Halle

10 April bis 8. Mai 2016

Unser Partnerverein Kunstverein „Talstrasse“ e.V. in Halle/Salle kommt mit den folgenden Künstlern:

Lutz Bolldorf – Malerei

Matthias Rataiczyk – Malerei

Ulrich Reimkasten – Malerei

Renée Reichenbach – Keramik/Skulpturen

 

Ausstellungseröffnung

Sonntag, den 10. April 2016, 11:00 Uhr im Ausstellungsraum des Kunstverein Bretten e.V.
im Beyle-Hof, Sporgasse 8, Bretten

Es hat eine lange Tradition, dass der Brettener Kunstverein mit Künstlern aus dem Osten Deutschlands Ausstellungen ausrichtet. Die aktuellen Ausstellung “3+1 – Aufschlag Halle“ präsentiert nun einen expliziten Austausch. Künstler aus Halle präsentieren ihre Bildwerke als Dialog. Hier wird ein Gespräch geführt zwischen den Künstlern aus Halle und der Kunsttradition von „SüdSüdWest“. So nannte sich die Ausstellung, mit denen Künstler der hiesigen Kunsttradition ihre Werke 2015 im Kunstverein in Halle zum Gespräch boten.
Das Gespräch zu pflegen, ist eine Intention unseres Kunstvereins. Mit dem „Brettener Salon“ haben wir einen allen Interessierten offenen Gesprächskreis etabliert. Die Idee ist ein gastliches Gespräch mit allen, die an einem Gespräch mit Künstlern und ihren Werken Interesse haben und selbst mit einer kulinarische Gabe zur Veranstaltung beitragen. Man trifft sich dabei in einer barocken, schönen, ehemaligen Kirche. D. h.: Vor der eigentlichen Ausstellungseröffnung am Sonntag, berichten die Gastkünstler aus Halle im Brettener Salon, am Samstag, 9.4. 18 Uhr in der Alten Kirche, Bretten-Büchig, Kirchstr. 1, von sich und ihrer Arbeit. Und zeigen einige Werke, an denen sich das Gespräch entzünden kann. Sie sind auch dazu herzlich eingeladen.

Einführung

Prof. Axel Müller-Schöll    Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Benedikt Forster   Kunstverein Bretten

 

Brettener Salon

Zu Gespräch, Essen und Trinken

treffen sich die involvierten Künstler und alle Interessierten, die hierzu etwas Leckeres mitbringen am 9.4.16 18 Uhr

Atelier Benedikt Forster, Kirchstr. 1 Bretten-Büchig

 

Mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

Edgar Müller

„Holzskulpturen“

28. Februar 2016 bis 27. März 2016

Edgar Müller

Edgar Müller

 

 

 

 

 

Ausstellungseröffnung

Sonntag den 28. Februar 2016, um 17:00 Uhr im Ausstellungsraum des Kunstverein Bretten e.V. im Beyle-Hof, Sporgasse 8, Bretten

Einführung

Wolfgang Dörenbecher-Vetter
Kunstverein Bretten

Mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

Baumwesen nennt der in Karlsruhe wohnende Bildhauer seine Skulpturen aus Holz. Der Wuchs und die Gestalt eines Baumstammes, seine Maserung, Astlöcher und Narben sind Inspirationsquelle für seine meist figürlich-abstrakten Skulpturen. Form und Maserung betonen sich dabei gegenseitig. Die hochpolierte Oberfläche der Innenraumskulpturen strahlt Wärme und Sinnlichkeit aus. Nicht nur die Blicke des Betrachters werden angezogen, unwillkürlich streichen auch die Hände über die glatte, scheinbar hautweiche Oberfläche. Daß der Betrachter seiner Skulpturen mit diesen in Kontakt kommt, ergibt sich dadurch oft spontan, was vom gelernten Zimmermann und Architekt auch erwünscht ist.

Mitgliederjahresausstellung 2016

17. Januar – 14. Februar 2016

 

Ausstellungseröffnung

Sonntag, 17. Januar 2016, 17.00 Uhr im Ausstellungsraum des Kunstverein Bretten e.V. im Beyle-Hof, Sporgasse 8, Bretten

 

Diese Ausstellung ist wie gewohnt unsere Gemeinschaftsausstellung, bei der die Mitglieder des Kunstvereins die Gelegenheit haben, Objekte ihres künstlerischen Schaffens einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

Theo Schneikert

„Metamorphosen“

29. November 2015 – 3. Januar 2016

Theo Schneikert Metamorphose 100x70cm 2015

Theo Schneikert
Metamorphose 100x70cm 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellungseröffnung

Sonntag, 29. November 2015, 17.00 Uhr im Ausstellungsraum des Kunstverein Bretten e.V. im Beyle-Hof, Sporgasse 8, Bretten

 

Einführung

Dr. Maria Lucia Weigel

Kunsthistorikerin

 

Mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

 

Der Maler

Theo Schneickert

malt Bilder von traumhafter Prägnanz und fast greifbarer Plastizität. Wie Schneickert mit Farben umgeht, wie er differenzierte Töne neben- und gegeneinander setzt, wie er mit Partien in Weiß den Bildern Leichtigkeit gibt und zugleich eine dunkle Tiefe durch geheimnisvolles Blau und Rot – es ist ein Genuss für die Augen, die sich in diesen Weiten von Landschaftsandeutungen mit Gewässern und Felsen oder in Erinnerungen an Tempel- und andere Bauten verlieren. Auch Fragmente von Figuren meint man hin und wieder zu erkennen, einen großen Kopf etwa, kleine Ganzfiguren, seltsame Tiere, gehörnte mythische Wesen, die vielleicht auch nur Teile eiserner Rüstungen sind, denn alles ist von fast berührbarer Gegenwart und zugleich versunken und in seinem Zusammenhang verschüttet wie eine alte, unbegreifliche Kultur. Dass Schneickert in vielen auch technisch unterschiedlichen Farbschichten malt, ruft eine Dichte hervor, die manchmal durch weiße Konturgrenzen der einzelnen Formelemente noch gesteigert wird.

Ursula Huth

Glück und Glas …

15. Oktober – 15. November 2015

Ursula Huth Landschaft im Augenblick Nr. 7

Ursula Huth
Landschaft im Augenblick Nr. 7 Foto Claus Iden

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellungseröffnung

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 19.00 Uhr in den Kundenräumen der Sparkasse Kraichgau, Engelsberg 6-8, Bretten

Begrüßung

Norbert Grießhaber             Vorstandsvorsitzender Sparkasse Kraichgau

Uta Goppelsroder-Jahn       2. Vorstand Kunstverein Bretten e.V.

Einführung

Dr. Jutta Dresch                    Badisches Landesmuseum Karlsruhe

Musik

Claudia Vorbach                   Jazz Vokalistin & SingerSongwriterin

Katalog

Zur Ausstellungseröffnung erscheint ein Katalog mit Vorzugsausgaben

Mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

 

Ursula Huth studierte Malerei und Glasgestaltung bei H.G. von Stockhausen an der Kunstakademie in Stuttgart und absolvierte anschließend ein Masterstudium bei Dale Chihuly an der Rhode Island School of Design,USA.
Sie schickt den Betrachter auf eine Reise.
Werke aus ihrem langjährigen Schaffen – Glasbilder, pate de verre Plastiken z.B. in Verbindung mit Dokraarbeiten die U. Huth in Orissa schuf ; geblasene Zylinder mit Einschluß feinster Drahtgespinste dokumentieren ihre Vielseitigkeit und Experimentierfreude mit dem Material.
Teil der Ausstellung sind auch Arbeiten auf Papier.
Landschaftsstücke, Landschaftseindrücke sind die Arbeiten aus jüngster Zeit.

 

 

 

 

 

Birgit Dehn

„vom Glück verfolgt“

14. Juni – 19. Juli 2015

Birgit Dehn 2015 aus der Serie "Ich will doch nur dein Bestes" Acryl auf Leinwand 40x60cm

Birgit Dehn
2015 aus der Serie
„Ich will doch nur dein Bestes“
Acryl auf Leinwand
40x60cm

 

 

Birgit Dehn Fidel oder Karriereknick 2015

Birgit Dehn
„Fidel oder Karriereknick“
2015 Acryl auf Leinwand

 

 

 

Eröffnung

Sonntag, 14. Juni 2015, 11.00 Uhr

Einführung

Dorothea Dickmann, Freie Autorin

Mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

 
 
Der Kunstverein Bretten zeigt im Ausstellungsraum im Beyle-Hof Arbeiten der Künstlerin Birgit Dehn, Titel der Ausstellung “vom Glück verfolgt”, Gemälde die mit beeindruckender Präzision in einem fotorealistischen Stil gemalt sind, und doch wie nicht ganz von dieser Welt wirken. So sieht also die Realität aus. Oder doch nicht? In den surreal-naturalistischen Stillleben von Birgit Dehn werden alltägliche Objekte neu inszeniert und in fotorealistischer Malerei dargestellt. Ihre Arbeiten symbolisieren Schönheit, Liebe, Glück, jedoch auch Vergänglichkeit – eine konservierte Illusion?
Birgit Dehn liefert in ihren Arbeiten einen satirischen Kommentar zur zeitgenössischen Menschenwelt und Gesellschaft, sie sind Verkleidungen menschlicher Träume und Wünsche, Fehler und Schwächen…

Handwerklich zutiefst beeindruckende Malerei, die dann doch in Frage stellt, was Realität in der Kunst eigentlich ist, wie und ob eine Abbildung Momente des wirklichen Lebens einfangen kann? Die Bilder sind jedenfalls mehr als Abbildung.

Alfred Lichter

„Hommage an das Leben“

3. Mai – 31. Mai 2015

 

Eröffnung

Sonntag, 3. Mai 2015, 17.00 Uhr

Einführung

Dr. Maria Lucia Weigel, Kunsthistorikerin

Mit freundlicher Unterstützung

Regierungspräsidium Karlsruhe

Sparkasse Kraichgau

Melanchthonstadt Bretten

 
 
Alfred Lichter gehört zu der Generation von Malern, die nach 1945 Fäden der Klassischen Moderne aufnahmen und im Kontext vielfältiger Wandlungen des Kunstgeschehens mit drastischen Veränderungen des Kunstbegriffs konfrontiert wurden. Lichters Oeuvre lässt seine Faszination zunächst für den Brücke-Expressionismus und später für verschiedene zeitgenössische Strömungen deutlich spüren.
Im Spätwerk wandelte sich seine Bildsprache; strikt verfolgte er sein Konzept abstrakter Malerei. Die Ausstellung in Bretten präsentiert sowohl figurative als auch nonfigurative Arbeiten Lichters. Gezeigt werden u. a. Editionen – attraktive Drucke auf Leinwand – in einer limitierten Auflage, die auf einer in den 1990er Jahren entstandenen poetischen Werkreihe „What a wonderful world“ beruhen. In dieser Phase hatte sich der Maler insbesondere von der verblüffenden Ausdruckskraft naiver Kunst und Kunst von Geisteskranken sowie von Kinderzeichnungen anregen lassen. Diese bezaubernden Bildschöpfungen gehören zu den heitersten Arbeiten im OEuvre des Künstlers .
Sie sind eine „Hommage an das Leben“, wie Alfred Lichter es selbst einmal formulierte. Die Bilder zeigen, welche Freude der Maler am ungehemmten Umgang mit Materialien hatte oder wie Farbspuren auf der Leinwand ihr Eigenleben entfalten können. Mit seiner langjährigen Erfahrung für Kompositionen und Farben sowie einem Gespür für Bildspannung und ansprechend-dekorative Wirkungen fand er immer wieder zu neuen Bildschöpfungen. Seine letzten 30 Lebens- und Schaffensjahre verbrachte der 1917 geborene Künstler in Alaró/Mallorca, wo er 2012, 95-jährig, verstarb.

25 Jahre Kunstverein

Kunstweg

6. Mai – 13. Juni 2010

 

Künstler bisheriger Ausstellungen zeigen in verschiedenen Geschäften und Einrichtungen in der Stadt Bretten ausgewählte Werke